Vielfalt.Virtuell.Viral

Lerne vom Instagrammer Tarik Tesfu

Das Netzwerk „Vielfalt stärken“ lädt ein zum 3. Netzwerktreffen und bietet ein besonderes Webinar für alle Interessierte an, die sich durch Corona neue Online-Formate überlegen oder schon vorher Ideen und Aktivitäten hatten, wie man Vielfalt in den Sozialen Netzwerken sichtbarer machen kann.

Denn Vielfalt im Netz kann gelingen und macht Spaß, wenn man weiß wie. Das Netzwerk „Vielfalt stärken“ hat dazu den Instagrammer und Gendertrainer Tarik Tesfu eingeladen. Das Webinar soll Mut machen, Vielfalt auf facebook, Instagram und Co. anzusprechen, zu diskutieren und diskriminierungsfrei zu thematisieren. Tarik gibt Tipps, zeigt Best-Practise Beispiele zum Thema Vielfalt im Netz und lädt zur Gestaltung von digital diversity ein. Anmeldung unter www.eveeno.com/vielfalt-virtuell-viral

Jetzt anmelden

Zur Person Tarik Tesfu

2015 startete Tarik seine Netzkarriere mit der Video-Kolumne „Tariks Genderkrise”, in der er klassische Rollenbilder auf die Schippe nimmt, sich mit Humor für die Gleichberechtigung aller Geschlechter einsetzt und gegen Rassismus, Sexismus, Homo-, Trans- und Islamfeindlichkeit positioniert. Von 2017 bis 2019 war Tarik als Host für das ZDF-Online-Format „Jäger & Sammler” unterwegs, das 2017 sowie 2020 u. a. für den Grimme-Preis und 2018 für den Grimme Online Award nominiert wurde. 2019 gewinnt das Video Stadt. Land. Heimat., in dem der Moderator durch Deutschland zieht und sich der Frage widmet: Braucht Deutschland ein Heimatministerium? den CIVIS – Europas Medienpreis für Integration. Im selben Jahr launcht der Gendertainer „Tariks Trallafitti Show”: Eine Bühne, zwei Prominente und ein Gastgeber, der mit Witz & Lametta dem Patriarchat die Stirn bietet.

Tarik gehört zum Cast der „Vogue”-Kampagne: #representationmatters und hält regelmäßig Vorträge, führt Workshops und moderiert Veranstaltungen, so das „Jugendaktionscamp der Aktion Mensch”, für „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage” oder die „Paypal Summer Games”.

Fotoquelle: (c) Kristina Kast

gefördert vom Ministerium für Soziales und Integration